Unsere Grundsätze

Bildungspolitik

Grundschulempfehlung:

Die Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung wurde von der ehemaligen grün-roten Landesregierung im Dezember 2011 abgeschafft. Seitdem dürfen die Eltern frei entscheiden, welche weiterführende Schulart ihr Kind besuchen soll. 

Diese nicht leistungsorientierte Entscheidung hat zur Folge, dass sich die Zahl der Sitzenbleiber an Gymnasien vervierfacht und an Realschulen verfünffacht hat. Für jeden betroffenen Schüler führt eine solche Situation in keinster Weise zu neuer Motivation, ganz im Gegenteil, sie steigert nur die Frustration und infolgedessen verringern sich die schulischen Leistungen noch weiter. Auch die Zahl der Schulabbrecher hat konsequent stark zugenommen. Die Gymnasien haben sehr unter der großen Anzahl an Schülern zu leiden – mit der Folge, dass das Niveau des Unterrichtes abfällt und der von Universitäten geforderte Standard bedroht ist. 

Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, dass weiterführende Schulen die Empfehlung der Grundschule inzwischen zumindest wieder einsehen dürfen. Diese Entscheidung der neuen Landesregierung darf jedoch nicht das Ende der Verbesserungsbemühungen sein. Die Schüler Union ist weiterhin davon überzeugt, dass die Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung wichtig und indiskutabel ist. Sie sollte in ihrer früheren Form wiedereingeführt werden. 

G8/G9:

Bis auf 44 Modellschulen in Baden-Württemberg, die G9 anbieten, haben die restlichen Gymnasien ein G8-Abitur. Vor der Einführung des G8 forderten die meisten Unternehmen diese neue verkürzte Schulform, um die jungen Menschen schneller im den Arbeitsmarkt zu integrieren. Mittlerweile, auch durch den Wegfall der Wehrpflicht, fordern die Unternehmen eine Rückkehr zu G9, denn die meisten Abiturienten seien für die Arbeitswelt nicht reif genug.

Ein Schüler muss Zeit haben, um sich der wichtigen außerschulischen Bildung, wie zum Beispiel der Mitgliedschaft in einem Sportverein oder in einer Musikschule, zu widmen. Zudem wird den Lehrkräften durch G9 die Betreuung von speziellen Anliegen der Schüler ermöglicht und eine gezielte Förderung vereinfacht.

Die Schüler Union spricht sich deshalb für die teilweise Wiedereinführung von G9 aus. Die Entscheidung, ob eine Schule wieder vollständig oder zugweise zu G9 zurückkehren oder ein G8-Gymnasium bleiben möchte, sollte den Gymnasien überlassen werden. Nur sie sind in der Lage, die Ansprüche und Anforderungen von Eltern und Schülern in ihrer Region richtig einzuschätzen. 

Die Schüler Union Baden-Württemberg tritt somit klar für die Wahlfreiheit für Schulen, Eltern und natürlich auch für Schüler ein. 

Gemeinschaftsschule:

Die Gemeinschaftsschule ist ein ideologisch geprägtes Projekt der ehemaligen grün-roten Landesregierung, welches gegen wissenschaftliche Studien und gegen jeden fachlichen Rat eingeführt wurde. In einer Gemeinschaftsschule werden alle Schüler gemeinsam, unabhängig von ihren Begabungen und Fähigkeiten, in Lerngruppen unterrichtet. Die dort unterrichtenden Lehrer begleiten die Schüler als Lernbegleiter beim eigenständigen Lernen. Es gibt in den ersten Jahren keine Noten und auch kein Sitzenbleiben bei zu schlechten Leistungen. Außerdem wird die Gemeinschaftsschule finanziell stark gegenüber den anderen Schularten bevorzugt.

Die Schüler Union Baden-Württemberg hält es für dringend notwendig, dass das Leistungsprinzip in Schulen nicht weiter ausgehöhlt wird. Es ist darum absolut richtig und ein Erfolg der CDU, dass, neben den jetzt bestehenden Gemeinschaftsschulen, keine weiteren Gemeinschaftsschulen mehr zugelassen werden. Mittel- und langfristig ist es die Überzeugung der Schüler Union Baden-Württemberg, dass sich die bestehenden Gemeinschaftsschulen zu Realschulen zurückentwickeln sollten.

Ganztagsschule:

Die damalige grün-rote Landesregierung hat 2014 die verbindliche Ganztagsgrundschule beschlossen. Diese Schulart sieht die für Ganztagsschulen typische Rhythmitisierung vor. Es ist für die Schüler darum nicht mehr möglich, ein Angebot etwa von Sport- oder Musikvereinen zu besuchen, obgleich dies für ihre Entwicklung außerordentlich wichtig ist.

Wir sind uns darüber im Klaren, dass das Angebot der Ganztagsbetreuung eine Option für Kinder von beispielsweise vollberufstätigen Eltern sein muss. Jedoch darf diese Betreuung nicht verpflichtend sein und dadurch Eltern wie Kinder in Situationen zwingen, die beide nicht für richtig halten.

Die Schüler Union Baden-Württemberg tritt auch in diesem Punkt klar für die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern ein. 

Zukunft der Haupt- und Werkrealschulen:

Durch den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung und den stetigen Wertverlust/die fortwährenden Abwertung des Hauptschulabschlusses, werden es die Werkrealschulen in Zukunft sehr schwer haben, angemessene Schülerzahlen zu erreichen. Eine höhere gesellschaftliche Anerkennung dieser Schulform ist anzustreben. 

Die sogenannte Flüchtlingskrise sollte hingegen als Chance für den Erhalt der Werkrealschulen betrachtet werden, denn Werkrealschullehrer sind am besten dafür ausgebildet, Flüchtlingskinder zu unterrichten und ihnen den Weg in einen handwerklichen Beruf zu erleichtern. 

Die Schüler Union Baden-Württemberg fordert deswegen, den Erhalt der Werkrealschulen zu fördern, sodass neben handwerklich begabten Grundschulabgängern deutscher Herkunft auch Flüchtlingskinder von entsprechend sehr gut ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet werden können.

Zukunft der Realschule:

Die Schüler Union bekennt sich zu Realschulen und ist für eine aufgewertete Realschule, auf der neben dem Realschulabschluss optional auch der Werkrealschulabschluss abgelegt werden kann. Die Realschule soll dadurch wieder erstarken, denn sie stellt eine der wichtigsten Säulen in unserem Bildungssystem dar und damit auch die Basis für unseren starken Mittelstand, mit seinen zahlreichen kleinen und mittleren Betrieben. 

Höhere Abschlusszahlen an der Realschule und die damit verbundene Zunahme von Lehrlingen würden folglich der Wirtschaft unseres Bundeslandes und damit auch unserer Gesellschaft nachhaltig guttun.  

Berufliche Schulen:

Die beruflichen Schulen sind für Baden-Württemberg ein zentrales Modell, ein wichtiges Puzzlestück der differenzierten Bildung. Dass mehr als 400.000 Schüler vergangenes Jahr eine berufliche Schule besuchten, unterstreicht ihre Wichtigkeit Die Wirtschaft im Südwesten profitiert von dem durch die Berufsschulen ermöglichten hohen Bildungsniveau und den von ihnen ausgebildeten, qualifizierten Fachkräften. 

Wir setzen uns deshalb für den Erhalt der beruflichen Schulen und die damit verbundene Stärkung der dualen Ausbildung ein. 

Beflaggung an Schulen:

Die Schüler Union Baden-Württemberg fordert, dass die Flaggen Baden-Württembergs, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union an öffentlichen Schulen in unserem Land gehisst werden. 

Die Schüler Union Baden-Württemberg wehrt sich sowohl gegen nationalistische Überhöhungen dieser Hoheitszeichen, wie auch gegen Bestrebungen das Hissen insbesondere der Flagge der Bundesrepublik als Ausdruck rechtsgerichteter Ideologie abzuwerten. 

Vielmehr ist es unsere Überzeugung, dass die Verwendung dieser Symbole und die damit verbundene Demonstration demokratischer, freiheitlicher Werte ein gutes Signal an die Schüler in Baden-Württemberg darstellt. Dies würde nicht nur der Identifikation mit unserem eigenen Land dienen, sondern auch die europäischen Integration Deutschlands fördern. 

Frühkindliche Bildung:

Die Schüler Union Baden-Württemberg unterstützt den Ausbau der Kindertagesstätten im Land. Es kann jedoch nicht sein, dass man bei Verzicht auf einen Kitaplatz, der den Staat mehr als 600 Euro monatlich kostet, kein Betreuungsgeld mehr erhält. Eltern, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren zuhause aufziehen möchten, sollten weder von links diskreditiert, noch durch den Staat benachteiligt werden!

Wir fordern darum die Einführung eines Betreuungsgeldes auf Landesebene, das jenen Familien zugutekommen soll, die ihre Kinder zunächst zuhause versorgen. Dieses Betreuungsgeld soll sich monatlich auf 150 Euro belaufen.

Inklusion:

Seit dem 15.Juli 2015 dürfen Eltern selbstständig entscheiden, ob ihr Kind mit geistlicher oder körperlicher Behinderung eine allgemeine Schule oder ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum besuchen soll. Zusätzlich gibt es an diesen Sonderschulen sogenannte Außenklassen. Als Außenklasse werden Sonderschulklassen bezeichnet, die an allgemeine Schulen verlegt werden können. Sie werden dort dann jeweils einer Partnerklasse zugeordnet, wobei die Verantwortung der Lehrer für die jeweilige Klasse erhalten bleibt.

Die Schüler Union Baden-Württemberg setzt sich für den Ausbau dieser Außenklassen ein, da diese der beste Weg für Schüler mit größeren geistigen oder körperlichen Einschränkungen ist. Sie erhalten zwar immer noch eine spezielle Betreuung durch Sonderschullehrer, können jedoch auch mit Kindern außerhalb ihrer gewöhnlichen Umgebung unterrichtet werden.

Die private Teilnahme an einer allgemeinen Schule halten wir nur dann für förderlich, wenn das Kind auch tatsächlich eine realistische Chance hat, den entsprechenden Schulabschluss zu erlangen und/oder das Wohl des Kindes sowie das seiner Mitschüler nicht beeinträchtigt werden. Andernfalls wären allein Frustration und Resignation die Folge. 

Klassengröße:

An weiterführenden Schulen sind teilweise sogar über 30 Schüler einer Klasse zugeteilt. Das kann für den Unterricht ein gravierendes Problem sein. Verschiedene Lehrer sprechen sich darum für eine Senkung des Klassenteilers aus, um ein gutes Niveau weiterhin gewährleisten zu können. 

Die Schüler Union Baden-Württemberg unterstützt diese Forderung vollumfänglich, denn sie führt letztlich zu einer verbesserten individuellen Förderung der Schüler und damit zu einer Qualitätssteigerung des Unterrichts. Wir sprechen uns darum für einen kleinstmöglichen Klassenteiler aus. Unserer Meinung nach sollten höchstens 25 Schüler pro Klasse eingeteilt werden.

Informatikunterricht

Durch die rasante technologische Entwicklung der vergangenen Jahre und die feste Einbindung von elektronischen Geräten sowie dem Internet in unseren Lebensalltag ist der Bedarf an Bildung in diesem Bereich hoch, nicht nur was die Anwendung sondern auch was die Aufklärung über mögliche Gefahren betrifft. Unser Bundesland kann hier nicht zurück bleiben.

Die Schüler Union Baden-Württemberg fordert die Landesregierung daher auf, für eine angemessene Ausstattung und Unterstützung unserer Schulen im Bereich Informatik und digitale Aufklärung Sorge zu tragen. 

Hierbei müssen neue Wege gegangen werden. Der Frontalunterricht hat in diesem Bereich ausgedient. Unterricht nach Lehrbuch ist anders als in anderen Fächern nicht mehr sinnvoll. Der Fortschritt schreitet unaufhaltsam voran und Lerninhalte können in kürzester Zeit wieder veraltet sein. Zudem wird sich die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal als schwierig darstellen, da viele Schüler ihren Lehrern bereits weit voraus sind. 

Wir halten es deshalb für unbedingt notwendig, offene Unterrichtskonzepte für höhere Klassen zu entwickeln, die individuell anwendbar sind. 

Für jüngere Klassenstufen sehen wir eine frühzeitige Konfrontation mit digitalen Unterrichtsmitteln kritisch. Wir fordern daher eine neutrale, ergebnisoffene und kritische Auseinandersetzung der Politik und der Schulbehörden mit den Forschungsergebnissen von Professor Dr. Manfred Spitzer, der mehrmals eindrucksvoll auf die Gefahren der Digitalisierung für junge Schüler hingewiesen hat. 

Geschichtsunterricht

Die Schüler Union Baden-Württemberg setzt sich für eine Stärkung des Geschichtsunterrichts an unseren Schulen ein. Wissen über die Vergangenheit ist nicht nur ein essentieller Teil von Bildung, es ermöglicht es uns auch aktuelle Entwicklungen zu verstehen, Prognosen zu treffen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. All das sind wichtige Eigenschaften eines verantwortungsbewussten und kritischen Staatsbürgers. 

Familienbild und Sexualkunde

Die Schüler Union Baden-Württemberg steht hinter der Familie aus Vater, Mutter und Kindern. Diese Konstellation ist der großen Mehrheit der Schüler von zuhause bekannt und bildet den Grundbaustein unserer Gesellschaft. Dieses Familienbild sollte daher im Unterricht hervorgehoben werden, selbstverständlich ohne etwa Alleinerziehende oder Homosexuelle herabzuwürdigen. 

Zwar muss objektive Aufklärung ein wichtiger Bestandteil bei der Unterrichtung von Heranwachsenden sein – ob diese jedoch das Besprechen jeder Sexualpraktik miteinschließen muss, ist äußerst fraglich. Zudem stehen wir einer zu frühen Konfrontation der Schüler mit Sexualität sehr kritisch gegenüber. Lehrer sollten hierbei angehalten werden, sich nicht weiter als nötig in ein sehr intimes und privates Feld der menschlichen Persönlichkeit vorzuwagen und den Wünschen von Eltern und Schülern nach Zurückhaltung nicht im Wege zu stehen. 

Die Zusammenarbeit mit zwielichtigen Organisationen wie Pro Familia im Rahmen des Sexualkundeunterrichts an Schulen wird von der Schüler Union Baden-Württemberg abgelehnt und verurteilt. 

Innenpolitik

Sicherheit

Die Schüler Union schätzt die Arbeit aller Polizisten in unserem Bundesland und ist ihnen für ihren Einsatz zum Wohle der Bevölkerung ausgesprochen dankbar. Unsere Einsatzkräfte bilden einen Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Ohne unsere Sicherheitskräfte könnte ein geordnetes und sicheres Zusammenleben nicht mehr stattfinden.

Nach Beginn der Grün-Roten Landesregierung im Jahr 2011 hat sich die Kriminalität knapp verdoppelt. Die Aufklärungsrate von Einbrüchen ist die zweit schlechteste in ganz Deutschland. Diese Entwicklung wurde unter anderem noch durch den Stellenabbau der Vorgängerregierung gefördert.

Die Schüler Union Baden-Württemberg unterstützt die CDU in ihrem Anliegen, diesem fatalen Trend entgegenzuwirken und begrüßt die erhöhte Neueinstellung von Polizisten. Jedoch muss neben der Personalstärke auch die Effektivität der Polizei gewährleistet werden. Wir fordern die grün-schwarze Landesregierung daher auf, notwendige Korrekturen an der fehlgeleiteten grün-roten Polizeireform vorzunehmen. Sorgen der Polizeigewerkschaften über mangelhafte oder fehlende Ausrüstung müssen insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus ernst genommen werden.

Digitalisierung und ländlicher Raum

Die weltweite Vernetzung durch das Internet spielt für zahllose, insbesondere junge Menschen eine alltägliche, gewichtige Rolle. 

Man darf aus diesem Grund nicht zulassen, dass Orte in Baden-Württemberg, besonders die des ländlichen Raums, von dieser Entwicklung abgeschnitten werden. 

Die Schüler Union möchte daher einen umfangreichen und flächendeckenden Breitbandausbau mit Glasfasern und begrüßt eine Verbesserung der digitalen Infrastruktur, beispielsweise durch die Zurverfügungstellung von kostenlosem W-Lan in Innenstädten. 

Infrastruktur

Die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg ist gut. Doch sollte immer bedacht werden, dass hierfür eine herausragende Infrastruktur von Nöten ist. Auch die Bevölkerung profitiert von einer guten Verkehrsanbindung.

Die grün-rote Landesregierung ist ihrer Verantwortung zwischen 2011 und 2016 für Baden-Württembergische Straßen eher dürftig nachgegangen. Enorme Summen, die vom Bund für die Realisierung von Infrastrukturprojekten zur Verfügung gestellt wurden, wurden nicht abgerufen und Planungen wurden verschleppt.

Die Schüler Union spricht sich klar für einen Ausbau unserer Infrastruktur aus und bekennt sich zu Großprojekten, wie zum Beispiel Stuttgart 21. Wir unterstützen die grün-schwarze Landesregierung bei ihren Bestrebungen, die Verkehrssituation in Baden-Württemberg wieder zu verbessern. 

Flüchtlingspolitik & Integration

Die sogenannte Flüchtlingskrise beschäftigt das Volk mehr als jedes andere politische Thema. Die Zahlen der Asylbewerber haben sich besonders im Jahr 2015 drastisch erhöht. Die aktuelle Situation stellt insbesondere die Kommunen und die Länder vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund müssen klare und geregelte Strukturen erstellt werden, um der Situation Herr zu werden.

Die Schüler Union Baden-Württemberg bekennt sich zum Grundrecht auf Asyl und zur christlichen Nächstenliebe. Wer vor Krieg oder Verfolgung flieht muss in Deutschland Schutz erhalten. Ausländerfeindliche Ausschreitungen gegen Flüchtlingsheime oder Asylbewerber verurteilen wir auf das Schärfste. 

Jedoch halten wir es für zwingend erforderlich, abgelehnte Asylbewerber oder andere Personen ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung konsequent abzuschieben. Nur so lässt sich das Vertrauen der Bevölkerung in den Staat erhalten und die Belastung für unsere Behörden verringern. 

Bei der Integration von angenommenen Asylbewerbern halten wir insbesondere Sprachfertigkeiten und eine schnelle Übernahme in die Wirtschaft für wichtig. Zudem sind der Respekt vor dem Grundgesetz und den Werten unserer Gesellschaft unverrückbare Stützen für ein friedliches Zusammenleben. 

 

© Junge Union Baden-Württemberg